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Niemand hat die Absicht...

Lesung mit Roland Jankowsky und musikalischer Begleitung

Freitag, 20.März 2020

Beginn: 19:30 Uhr

<p class="p1"><span class="s1"><strong>Von Jos. F. Mehrings</strong></span></p><br />
<p>In der beliebten ZDF-Krimiserie Wilsberg spielt er seit über 20 Jahren den etwas schrägen Kommissar Overbeck. In dieser Rolle tritt er gerne in so manches Fettnäpfchen, agiert auch oftmals ungezügelt und am Rande der Legalität, was ihm den Beinamen „Dirty Harry von Münster" eingebracht hat. Roland Jankowsky verfügt über viele Talente. Ob als Schauspieler im TV, oder im Theater, Sänger oder Hörbuchsprecher – sein komödiantisches Potential ist unverkennbar sein Markenzeichen.</p><br />
<p>Im Jahr 2018 wählten ihn die Zuschauer zum „Coolsten TV-Kommissar Deutschlands 2018".</p><br />
<p>Im Jahr 2016 wählten die Zuschauer der Eifelkulturtage Jankowsky und seine Lesung zum Gewinner der „Goldenen Berta".</p><br />
<p>Der Kölner Schauspieler ist ein exzellenter Vorleser und seine Lesekunst verspricht allerbeste Unterhaltung.</p><br />
<p>Zum Roman:<br />Heinrich Kollmann ist der 57-jährige Bürgermeister der sauerländischen Gemeinde Malve, dessen kleine dörfliche Welt aus Hof, Ehefrau und Kindern bis dato voll-kommen in Ordnung war. Als Bürgermeister hielt er zudem die Zügel fest in der Hand und hatte damit das Dorf uneingeschränkt im Griff.<br />Aufgrund einiger unvorhersehbarer und einschneidender Ereignisse gerät seine scheinbare Idylle innerhalb weniger Tage ins Wanken und Kollmann entwickelt sich zu einem tragischen Helden, der sich von all seinen gewohnten Strukturen löst und sich dabei lediglich auf seine 21-jährige Tochter Marie verlassen kann. Die dörflich-naive Jurastudentin in Münster, die sich nach einer blauäuig begonnenen großen Romanze mit dem revolutionären Che wenig später in einer noch größeren Enttäuschung wiederfindet, erweist sich neben dem Außenseiter des Dorfes, Epi, als seine einzige Stütze. Ein Roman voller Sprachwitz und Poesie, aber auch Traurigkeit, garniert mit Ausblicken in die Zukunft, die heute schon der Vergangenheit angehört. Um die Figur Kollmanns entwickelt sich eine geradezu epische Erzählung, in der im Mai 1961 gleich mehrfach ein historischer Satz fällt, der nur kurze Zeit später im anderen Teil Deutschlands in ganz ähnlicher Weise zu hören ist: „Niemand hat die Absicht ..."</p>

Von Jos. F. Mehrings

In der beliebten ZDF-Krimiserie Wilsberg spielt er seit über 20 Jahren den etwas schrägen Kommissar Overbeck. In dieser Rolle tritt er gerne in so manches Fettnäpfchen, agiert auch oftmals ungezügelt und am Rande der Legalität, was ihm den Beinamen „Dirty Harry von Münster" eingebracht hat. Roland Jankowsky verfügt über viele Talente. Ob als Schauspieler im TV, oder im Theater, Sänger oder Hörbuchsprecher – sein komödiantisches Potential ist unverkennbar sein Markenzeichen.

Im Jahr 2018 wählten ihn die Zuschauer zum „Coolsten TV-Kommissar Deutschlands 2018".

Im Jahr 2016 wählten die Zuschauer der Eifelkulturtage Jankowsky und seine Lesung zum Gewinner der „Goldenen Berta".

Der Kölner Schauspieler ist ein exzellenter Vorleser und seine Lesekunst verspricht allerbeste Unterhaltung.

Zum Roman:
Heinrich Kollmann ist der 57-jährige Bürgermeister der sauerländischen Gemeinde Malve, dessen kleine dörfliche Welt aus Hof, Ehefrau und Kindern bis dato voll-kommen in Ordnung war. Als Bürgermeister hielt er zudem die Zügel fest in der Hand und hatte damit das Dorf uneingeschränkt im Griff.
Aufgrund einiger unvorhersehbarer und einschneidender Ereignisse gerät seine scheinbare Idylle innerhalb weniger Tage ins Wanken und Kollmann entwickelt sich zu einem tragischen Helden, der sich von all seinen gewohnten Strukturen löst und sich dabei lediglich auf seine 21-jährige Tochter Marie verlassen kann. Die dörflich-naive Jurastudentin in Münster, die sich nach einer blauäuig begonnenen großen Romanze mit dem revolutionären Che wenig später in einer noch größeren Enttäuschung wiederfindet, erweist sich neben dem Außenseiter des Dorfes, Epi, als seine einzige Stütze. Ein Roman voller Sprachwitz und Poesie, aber auch Traurigkeit, garniert mit Ausblicken in die Zukunft, die heute schon der Vergangenheit angehört. Um die Figur Kollmanns entwickelt sich eine geradezu epische Erzählung, in der im Mai 1961 gleich mehrfach ein historischer Satz fällt, der nur kurze Zeit später im anderen Teil Deutschlands in ganz ähnlicher Weise zu hören ist: „Niemand hat die Absicht ..."

Vorverkauf: 14,00 € / 12,00 €
Abendkasse: 18,00 € / 16,00 €

Veranstaltungsort

Jaspers Hof
Seggeriedenweg 2
26655 Westerstede